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Kassenwart Klaus Schöbel Schwedenstrasse 25 91074 Herzogenaurach Tel.: 09132/63655 Mail: Kassenwart06 [auf] mfrnord.de Er ist bei Kreismeisterschaften und in der Mannschaft seines Vereins SK Herzogenaurach 1911 nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren spielt Klaus Schoebel, der seit kurzem auch im Verein Trainingsabende für Spieler anbietet. Nun ist er, der früher bereits einmal als Funktionär im Schachkreis Mittelfranken-Nord aktiv war, wieder in den Kreisvorstand eingerückt. Als Nachfolger des langjährigen Schatzmeisters Joachim Lehfeld wird Klaus Schoebel die Kasse verwalten. Als Vereinskassier konnte er bereits erste Erfahrungen auf diesem Gebiet erlangen. 1948 in Berlin geboren, besuchte er in der DDR die Polytechnische Oberschule (1954-1961) und nach der Übersiedlung im Mai 1961 bis 1967 die Gymnasium in Tettnang am Bodensee, München und zuletzt Erlangen. Nach der kaufmännischen Lehre bei der Siemens AG in Erlangen (1967-1970) war er bis 2005 an den Standorten Erlangen, München, Würzburg, Berlin und Nürnberg als Industriekaufmann tätig. 1986 bis 1988 absolvierte er zudem im Telekolleg die Fachhochschulreife Fachrichtung Wirtschaft. Im letzten Jahr ging Klaus Schoebel in Altersteilzeit und hat seitdem mehr Muße für das Schachspiel. Das Schachspiel hat Klaus Schoebel in den 50-er Jahren in der Schule in einer freiwilligen Zusatzstunde am Nachmittag gelernt. 1967 trat er, angeregt durch Arbeitskollegen, der SG Siemens Erlangen bei, der er bis 1990 die Treue hielt. Nach dem Umzug nach Herzogenaurach wechselte er zu seinem heutigen Verein SK Herzogenaurach 1911. Bestens bekannt ist Klaus Schoebel als ehemaliger Redakteur der Kreiszeitung und als Pressewart des Schachkreises Mittelfranken-Nord. Diese Ämter hatte er für zwei Jahre (1990-1992) in der Zeit des legendären Spielleiters Günter Metje inne. Große spielerische Erfolge blieben dem begeisterten Schachspieler bislang versagt. Dennoch nimmt er Jahr für Jahr an den verschiedensten Open teil: BSGW-Open, Nürnberg-Open, Seebach-Open, Bad Wiessee oder Bad Wörishofen... Eine kuriose Anekdote zum Abschluss: Bei einer Kreis-Mannschaftsblitzmeisterschaft saß Klaus Schoebel als "Kanonenfutter" am 1. Brett. Gegen Helmut Wittmann von der BSGW Erlangen hatte er mit der Dame auf g7 geschlagen und "Matt" gesagt. Doch der eigene Läufer, der die Dame decken sollte, war durch eine Figur blockiert. Trotzdem akzeptierte sein Gegenüber das "Matt" mit dem Kommentar: "So früh?" |
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